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Blog

ARS Seminar 7. und 8. März 2017

Veröffentlicht am: 31. Januar 2017

Industrie 4.0

Individuelle Chancen durch Design Thinking

Digitale Geschäftsmodelle erkennen und nutzen: Verstehen – Ideen entwickeln – Validieren

Zielsetzung des Industrie 4.0-Workshops
In dem zweitägigen ARS-Workshop tauschen sich Führungskräfte aus KMU gemeinsam darüber aus, wie sie Industrie 4.0/IoT in ihren Unternehmen gewinnbringend umsetzen können und erarbeiten, was dabei zu beachten ist.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen dafür die bewährte Design Thinking Methode und entwickeln konkrete Maßnahmen, die ihnen dabei helfen, das gewonnene Wissen in ihren Unternehmen anzuwenden.

Vortragende: Mag.a Kathrin Kränkl und Ing. Friedrich Szukitsch

Mag. Kathrin Kränkl und Ing. Friedrich Szukitsch

Ort: Ars – Akademie für Recht, Steuern und Wirtschaft, Schallautzerstraße 2-4, 1010 Wien

Anmeldungen unter office@ars.at oder per Fax: +43 1 713 80 24-14

 

ÖVIA-Kongress 2015 und 29. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Veröffentlicht am: 22. Oktober 2015

Der alljährliche zweitägige Instandhaltungskongress wird von der ÖVIA, der Österreichischen technisch-wissenschaftlichen Vereinigung für Instandhaltung und Anlagenwirtschaft, organisiert und durchgeführt.

Prof. Dr. Hubert Biedermann, Präsident der ÖVIA © ÖVIA
Prof. Dr. Hubert Biedermann, Präsident der ÖVIA © ÖVIA

Vorstandsmitglieder ÖVIA
Präsident der ÖVIA ist Prof. Dr. Hubert Biedermann, seines Zeichens Departmentleiter der Wirtschafts- und Betriebswissenschaften an der Montanuniversität Leoben. Zu den drei Vizepräsidenten zählen außer mir noch Dipl.-Ing. Gerhard Fida, Geschäftsführer bei der Wiener Netze GmbH, und Ing. Leo Springer, Leiter Instandhaltung und Sicherheitstechnik der Constantia Teich GmbH. Geschäftsführer der ÖVIA ist seit letztem Jahr Dipl.-Ing. Alfred Kinz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl WBW, Montanuniversität Leoben.

Kongressmoderation
Heuer haben wir drei Vizepräsidenten das erste Mal je einen Teil der Veranstaltung moderiert. Außerdem konnte ich unsere neue App IH-Meldung vorstellen.

Friedrich Szukitsch bei der Moderation am ÖVIA-Kongress 2015 © ÖVIA
Friedrich Szukitsch bei der Moderation am ÖVIA-Kongress 2015 © ÖVIA

Smart Maintenance
Motto des Kongresses war heuer „Smart Maintenance„, also intelligente, lernorientierte Instandhaltung. Rund 20 nationale und internationale Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft stellten Erkenntnisse aus aktuellen Forschungsprojekten sowie bereits umgesetzte Best Practice Beispiele aus führenden Industrieunternehmen vor.
Insgesamt gilt der ÖVIA-Kongress mit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern als eine der weitreichendsten Fachveranstaltungen in Österreich.

Zum Programm: http://www.oevia.at/de/4673/

Maintenance Award

© ÖVIA

Maintenance Award
Seit 2011 verleiht die ÖVIA im Rahmen des Kongresses den MA², den Maintenance Award Austria. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die den Wandel von der klassischen Instandhaltung hin zur lebenszyklus-orientierten, integrierten Anlagenbewirtschaftung erfolgreich vollzogen haben.  Gewinner des MA² 2015 ist die Eaton Industrie Austria GmbH in Schrems.
Interview mit dem Werksleiter der Eaton Industries, Herrn Prok. Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Kolar
Zusätzlich wird der Maintenance Award Austria Innovationspreis vergeben. Dieser Preis für die Umsetzung eines innovativen Projektes bzw. Produktes im Anlagenmanagement ging 2015 an Klüber Lubrication.
Interview mit Wolfgang Christandl, Geschäftsführer der Klüber Lubrication Austria GmbH

Location
Wie schon letztes Jahr fand der ÖVIA-Kongress auch heuer wieder in der Asia Therme Linsberg statt. Diese punktet mit einer angenehmen Atmosphäre sowie einem professionellen Service.

ÖVIA-Kongress 2016
Der nächste ÖVIA-Kongress 2016 wird daher auch wieder in der Linsberg Asia Therme stattfinden, und zwar am 5. und 6. Oktober 2016.

Instandhaltungstage 2015 in Klagenfurt

Veröffentlicht am: 7. Mai 2015

Ausflug an den Wörthersee
Wir haben an zwei der drei Instandhaltungstage, dem Branchentreffpunkt für Instandhalter in Klagenfurt, teilgenommen. Das Wetter war echt schön. Die hervorragend organisierte Veranstaltung ging am Rande des Wörthersees über die Bühne.

Instandhaltungstage 2015 - Dankl, Isopp

Die Veranstalter der Instandhaltungstage: Dipl.-Ing. Jutta Isopp und Dipl.-Ing. Dr. Andreas Dankl (Foto by Johannes Puch)

Trainingstag
Am zweiten Tag stand das Thema Trainings am Programm. Wir haben beim Training „Instandhaltung der Zukunft – Innovative Anwendungen mit Mehrwert„, moderiert von Herrn Dipl.-Ing. Güntner von der Salzburg Research ForschungsgmbH teilgenommen. Herr Friedrich Szukitsch hat dort einen Initialvortrag zum Thema Industrie 4.0 gehalten und anschließend auch einen Round Table mit diesem Thema geleitet.

Besichtigungen
Die Besichtigung der Lakeside Labs am Trainingstag fand großen Anklang – mit einer Menge von interessanten technischen Themen, wie z.B auch selbstorganisierenden Systemen.  Und in der Alpen Adria Universität genossen wir eine Präsentation zum Thema 3D-Druck.

Instandhaltungstage 2015 - Buffet

Foto by Johannes Puch

Instandhaltungstage 2015 - Kaffee

Foto by Johannes Puch

Kongresstag
Am dritten Tag war der Kongress, da waren wir mit einem Stand vertreten.  Der Kongresstag hat sich im VIP-Bereich des Wörthersee-Stadions abgespielt, es war also wirklich eine eindrucksvolle Kulisse. Auch dieser Tag war ausgezeichnet organisiert, sowohl vom leiblichen Wohl als auch vom Ablauf her.  Es waren viele Aussteller, die Instandhaltungstage gingen mit einem neuerlichen Besucherrekord zu Ende.

Daniel und Friedrich Szukitsch bei der Standbetreuung

Daniel und Friedrich Szukitsch bei der Standbetreuung (Foto by Johannes Puch)

 

Instandhaltungstage 2015 - Friedrich Szukitsch als Zuhörer

© Reinhard Korb

Themen
Im Vordergrund stand das Thema Industrie 4.0 und Instandhaltung 4.0. Neben den technischen Themen unterhielt Herr Dipl.-Ing. Hansjörg Kastner das Publikum mit einem launig-dynamischen Vortrag zum Thema „Man kann nicht nicht kommunizieren – Herausforderungen im Anlagenmanagement“. Das war sehr interessant, einer der Schwerpunkte war die gewaltfreie Kommunikation.

Instandhaltungstage 2015 - Kastner, Szukitsch

Friedrich Szukitsch auf der Bühne bei Hansjörg Kastner (Foto by Johannes Puch)

Instandhaltungstage 2015 - Szukitsch, Kastner

© Reinhard Korb

JahrbuchCover Jahrbuch Instandhaltungstage 2015
Im Leykam Verlag ist das Jahrbuch Instandhaltungstage 2015 erschienen. Es nimmt Bezug auf die aktuellen Veränderungen im Bereich vernetzte Fabrik „Smart Factory“. Und es stellt einen Überblick über relevante Themen rund um die Instandhaltung vor. Meinen Beitrag finden Sie ab Seite 32:

Industrie 4.0 – quo vadis
Industrie 4.0 – ein Schlagwort, jetzt auch in Österreich in aller Munde. Es machen aber auch Begriffe wie Internet of Things (IoT) und Cyber Physical Systems (CPS) die Runde. Die Frage, die sich stellt, ist nur: Handelt es sich um viel heiße Luft und eine Blase oder hat das Thema Substanz?

Weiterlesen können Sie direkt im Buch. Erhältlich ist das „Jahrbuch Instandhaltungstage 2015“ sowohl im Buchhandel als auch online, z.B. auf Amazon.

Instandhaltungstage 2016
Die nächsten Instandhaltungstage finden von 12.-14. April 2016 in Salzburg statt.
http://www.instandhaltungstage.at/

Praxistage 2015 – Industrie 4.0 quo vadis

Veröffentlicht am: 16. April 2015

Praxistage-Bericht aus Sicht meiner Mitarbeiterin Silvia Kobsik:

Ich mag meinen Büroalltag. Sehr sogar. Trotzdem habe ich gleich zugesagt, unseren Stand bei den Praxistagen am 23. und 24. März 2015 mitzubetreuen.

Die Praxistage finden immer in der Belètage des Palais Eschenbach im 1. Bezirk statt. Ein altehrwürdiges Gebäude, 1872 von Kaiser Franz Josef I. eröffnet. Der Standaufbau im Präsidentenzimmer war im Nu erledigt. Wir mussten nur die mitgebrachten Prospekte und ein paar Zuckerl am Tisch verteilen. Die Herren Friedrich und Daniel Szukitsch kümmerten sich um die technischen Belange und brachten die Laptops und das Tablet zum Laufen.

Friedrich und Daniel Szukitsch bei den Praxistagen 2015

Kurz vor dem Ansturm: Friedrich und Daniel Szukitsch bei den Praxistagen 2015

Am Nachmittag habe ich meinen Chef zum ersten Mal bei einem Vortrag erlebt: Industrie 4.0 – quo vadis. Ich kannte die Vortragsunterlagen inhaltlich natürlich schon. Live dabei hat der Inhalt aber gleich noch mehr Aussagekraft. Ich fand den Vortrag sehr gelungen: Authentisch und  professionell in der Darbietung, inhaltlich kompetent und trotzdem gut verständlich.

Fazit: Tolles Ambiente, interessante Gespräche, super Buffet. Den ganzen Tag die wärmenden Sonnenstrahlen der ersten Frühlingssonne im Rücken. Raus aus dem Büro ist auch mal gut!

Das Vortragsvideo gibt es übrigens mittlerweile auf der Website der Praxistage zum Nachschauen:
http://www.praxistage.at/Galerie/Datei?p=8170.
Oder direkt auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=c77FZeqF-6I#t=1260.

Und hier die Präsentation als PDF: Vortrag von Ing. Friedrich Szukisch: Industrie 4.0 – quo vadis

Ausschreibung Maintenance Award Austria 2015 + Innovationspreis

Veröffentlicht am: 16. April 2015

Mit dem MA² wird auch 2015 wieder der Preis für das exzellenteste Anlagenmanagement Österreichs verliehen.

Logo MA² Maintenance Award Austria 2015

Ins Leben gerufen wurde der MA²-Award im Jahr 2011. Der Preis will jene Unternehmen auszuzeichnen, die den Wandel von der klassischen Instandhaltung hin zur lebenszyklusorientierten, integrierten Anlagenbewirtschaftung erfolgreich vollzogen haben.

Zusätzlich gibt es den MA²-Innovationspreis. Dieses Sonderpreis bewertet die Anlagenwirtschaft als Ganzes. Er wird für die innovativste Umsetzung von Projekten im Bereich der Anlagenbewirtschaftung vergeben.

Die Verleihung des Maintenance Award Austria geht im Rahmen des ÖVIA-Kongresses am 7. Oktober 2015 über die Bühne. Da sich die Verlegung des Kongressortes ins Hotel Linsberg Asia in Bad Erlach letztes Jahr bewährt hat, ist der ÖVIA-Kongress auch heuer wieder dort gebucht.

PDF: Ausschreibung 2015 – Bewerbungs-und Bewertungsunterlagen

Die bisherigen Gewinner des MA²:

2014 – Wien Energie GmbH (Wien) – siehe ÖVIA-Kongress 2014 im Zeichen von Industrie 4.0
2013 – MIBA Frictec GmbH (Roitham, OÖ)
2012 – SKF Österreich AG (Steyr, OÖ)
2011 – Constantia Teich GmbH (Weinburg, NÖ)

 

UBIT-Arbeitskreis Industrie 4.0: Kick-off am 17.11.2014

Veröffentlicht am: 5. Dezember 2014

Der Wirtschaftskammer-Fachverband UBIT hat einen Arbeitskreis zum Thema Industrie 4.0 eingerichtet.

Kick-off
Am 17. November 2014 fand das Kick-off-Event statt, das mit über 100 TeilnehmerInnen und Interessierten regen Zustrom verzeichnete. In einer ersten Runde wurden die Ziele und Erwartungen an den Arbeitskreis definiert. Der Arbeitskreis sollte sich bis Anfang Jänner 2015 konstituiert haben.

Initiatoren und Sprecher
Initiatoren des UBIT-Arbeitskreises Industrie 4.0 sind KommR Robert Bodenstein, MBA CMC, Obmann der Fachgruppe Wien Unternehmensberatung und Informationstechnologie sowie Albert Gerlach, CMC, Berufsgruppensprecher der IT-Dienstleister der Fachgruppe UBIT. 

Als Sprecher fungieren Ing. Friedrich Szukitsch und Mag. Kathrin Kränkl.
Mag. (FH) Immo Mohrenschildt vertritt gemeinsam mit Mag. Kathrin Kränkl die Unternehmensberater in der Arbeitskreis-Organisation.

 

 

12. Österreichischer IT- und Beratertag der UBIT in der Wiener Hofburg

Veröffentlicht am: 5. Dezember 2014

Für mich ist der Branchenevent des WKÖ-Fachverbandes UBIT (Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT) ein regelmäßig und gern besuchter Pflichttermin. Der heurige 12. Österreichische IT- und Beratertag am 27. November 2014 stand ganz im Zeichen erfolgreicher Innovationsstrategien.

Innovationsmentor Jens-Uwe Meyer, Wahrnehmungskünstler Sha., Jan Willem Kradolfer (ICMCI), Familienministerin Sophie Karmasin, UBIT-Obmann Alfred Harl und Walking Chair Designer Fidel Peugeot

Innovationsmentor Jens-Uwe Meyer, Wahrnehmungskünstler Sha., Jan Willem Kradolfer (ICMCI), Familienministerin Sophie Karmasin, UBIT-Obmann Alfred Harl und Walking Chair Designer Fidel Peugeot (Bild: FV UBIT/Strasnik)

Diskussionen und Vorträge
In den hochkarätig besetzten Diskussionen und Vorträgen des IT- und Beratertages in den Redoutensälen der Hofburg Wien hat mich unter anderem Matias Del Campo, Professor an der University of Michigan, der großes Innovationspotenzial im Feld des multimateriellen 3-D-Druckens sieht, genauso beeindruckt wie der Innovationsmentor und Erfolgsautor Jens-Uwe Mayer oder Volker Stich vom Forschungsinstitut Aachen sowie der Österreicher Prof. Friedrich Prinz, der seit mehr als 20 Jahren in Stanford lehrt.

Nachlese
Die UBIT bietet eine Nachlese auf ihrer Website an:
https://www.wko.at/Content.Node/branchen/oe/sparte_iuc/Unternehmensberatung-und-Informationstechnologie/Zahlen/12.-Oesterreichischer-IT–und-Beratertag:-Innosaurier-oder-.html

 

 

LSZ Consulting: Production & IT am 13.11.2014 in Linz

Veröffentlicht am: 5. Dezember 2014
Ing. Friedrich Szukitsch (Bildemitte) beim Round Table zum Thema Industrie 4.0 bei der LSZ-Veranstaltung Production & IT.

Ing. Friedrich Szukitsch (Bildemitte) beim Round Table zum Thema Industrie 4.0. © LSZ Consulting

Die sehr gut organisierte und auch sehr gut besuchte Veranstaltung „Production & IT“ die am 13. November 2014 in den Räumlichkeiten von karriere.at in Linz stattgefunden hat, punktete mit interessanten Vorträgen und spannenden Diskussionen bei den Round Tables.

Nach der Begrüßung durch Mag. Elmar Rodler, Projektleiter des Veranstalters LSZ Consulting, standen Vorträge mit Themen wie „Industrie 4.0 im Kontext Spitz“ oder „Smart Factory – ERP Lösungen für Industrie 4.0“ und „Software als Schlüsseltechnologie für Industrie 4.0“ am Programm. Dabei stand ganz klar das Thema Industrie 4.0 im Vordergrund der Veranstaltung, zu der primär CIOs von Industriebetrieben geladen waren.

Fotos zu dem Event sind unter diesem Link zu finden:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.884881698191561.1073741857.432023606810708&type=1

Arbeitsgruppe Industrie 4.0 im bmvit

Veröffentlicht am: 3. Dezember 2014

Das erste Industrie 4.0-Arbeitsgruppen-Treffen fand mit 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am 7. November 2014 direkt im BMVIT in der Radetzkystraße 2 statt. Der Vorsitzende DI Bruno Lindorfer hat die Ziele vorgestellt und definiert. Es war also einmal ein erstes Kennenlernen.

AG 6, „NAPFI“ (NAtionale PlattForm Industrie 4.0)
Ich gehöre jetzt also zur Arbeitsgruppe AG 6, „NAPFI“ (NAtionale PlattForm Industrie 4.0).

Technologische Grundlage sind cyber-physische Systeme (CPS) und das Internet der Dinge.

http://www.bmvit.gv.at/innovation/produktion/fabrik_uebersicht.pdf

Themen der Arbeitsgruppe

  • Rahmenbedingungen: Welche Rahmenbedingungen müssen in Österreich für die Umsetzung von Industrie 4.0 geschaffen werden?
  • Erhebung von Wissensbedarfen zu Industrie 4.0: Welche Erhebungen (z.B. Studien, Statistiken) zur Bewertung der IST-Situation von Industrie 4.0 in Österreich sind erforderlich?
  • Industrie 4.0 und Fragen der Globalisierung / Internationalisierung Welche Rolle spielt die Globalisierung im Rahmen von Industrie 4.0? Welche Zusammenarbeit mit anderen internationalen Initiativen (z.B. DE; oder gesamt europäische) soll angestrebt werden?
  • Kommunikationsstrategien: Welche Kommunikationsstrategien sollen im Rahmen von Industrie 4.0 in Österreich verfolgt werden?

Ziel und Zweck der Plattform
Das Mission Statement gibt Ziel und Zweck der Plattform wie folgt an: Die österreichische Plattform Industrie 4.0 ist nach der deutschen Plattform Industrie 4.0 die weltweit zweite ihrer Art. Eine damit vergleichbare Einrichtung gibt es mit der „Smart Manufacturing Leadership Coalition“ nur noch in den USA. Die Aktivitäten der österreichischen Plattform Industrie 4.0 entstehen aus dem Bedürfnis österreichischer Industriebetriebe, bereits bestehende als auch zukünftige Aktivtäten zu bündeln, aufeinander abzustimmen und zu koordinieren.

Zielgruppen
Laut Mission Statement richtet sich die Plattform Industrie 4.0 in erster Linie an
(a)        Industrieunternehmen der österreichischen Sachgüterindustrie (dabei vor allem große und mittlere Unternehmen im Sinne der Definition der Europäische Union) als Bedarfsträger;
(b)        Anbieter von Industrie 4.0 Dienstleistungen und Produkten;
(c)        Vertreter der österreichischen Arbeiter- und Angestellten im Produktionssektor
(d)        Österreichische Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen;
(e)        Politische Entscheidungsträger im Umfeld von Technologie-, Innovations- und Wirtschaftspolitik
(f)        die interessierte Öffentlichkeit;
(g)        die österreichischen Medien

Zu den Maßnahmen der Plattform zählen u.a.
D)        Erarbeitung eines Industrie 4.0 Masterplans für Österreich im Sinne des zentralen Ziels und Zwecks der Plattform;
E)        Planung, Durchführung und/oder Unterstützung von Veranstaltungen für die Zielgruppen zu Industrie 4.0 (Spezial-)Themen sowie zu Aktivitäten der Plattform;

Chancen von INDUSTRIE 4.0:
Die Chancen von Industrie 4.0 sind im Mission Statement der Plattform Industrie 4.0 wie folgt festgehalten:

  • Individualisierung der Kundenwünsche (Losgröße 1)
    Auch kleine Losgrößen können mit ähnlich geringen Kosten wie große Stückzahlen produziert werden (Ausschaltung des Gesetzes der „Economy of Scale“)
  • Optimierte Entscheidungsfindung im Produktionsablauf in Real Time
  • Steigerung der Ressourcenproduktivität und -effizienz
  • Wertschöpfungspotenziale durch völlig neue Dienstleistungen (radikal neue Geschäftsmodelle)
  • Demografie-sensible Arbeitsgestaltung / Work-Life-Balance
  • Steigerung der globalen Wettbewerbsfähigkeit für Hochlohnstandort (wie Österreich)

Nächster Arbeitsgruppentermin
Der nächste Arbeitsgruppentermin wird Anfang Jänner stattfinden. Ein genaues Datum ist noch nicht bekannt.

 

Instandhaltungskonferenz am 12. November 2014 in Linz

Veröffentlicht am: 2. Dezember 2014

 

Die Gäste treffen bei der Instandhaltungskonferenz im Siemens Forum Linz ein.

Die Gäste treffen bei der Instandhaltungskonferenz im Siemens Forum Linz ein. © Christian Joainig

Die Instandhaltungskonferenz in Linz war wirklich gut und sie war wahnsinnig gut organisiert. Es gab eine Menge von Sponsoren und Ausstellern.

Friedrich Szukitsch inmitten der Teilnehmer der Instandhaltungskonferenz 2014.

Friedrich Szukitsch inmitten der Teilnehmer der Instandhaltungskonferenz 2014. © Christian Joainig

 

Es waren über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der von FACTORY gemeinsam mit der MFA – dem Netzwerk für Instandhaltung, dankl+partner consulting und Messfeld präsentierten Instandhaltungskonferenz im Siemens Forum in Linz.

 

Dipl.-Ing. Jutta Isopp und Dipl.-Ing. Dr. Andreas Dankl.
Dipl.-Ing. Jutta Isopp und Dipl.-Ing. Dr. Andreas Dankl. © Christian Joainig

 

Dipl.-Ing. Jutta Isopp, Geschäftsführerin der Messfeld GmbH, gemeinsam mit Dipl. -Ing. Dr. Andreas Dankl. Geschäftsführer der MFA – Maintenance and Facility Management Society of Austria

 

Physiker Werner Gruber bei der  Instandhaltungskonferenz 2014.

Physiker Werner Gruber bei der Instandhaltungskonferenz 2014. © Christian Joainig

Den Abschluss der Top-Vorträge bildete das große Finale mit Science-Buster Werner Gruber: „Der Physiker erklärt das Universum, der Instandhalter hält es am Laufen.“