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Blog

KMUs und Big Data

Veröffentlicht am: 10. Juni 2015
Digital networked Data - KMUs und Big Data 8.6.2015

© Digital networked Data

Workshop
Am 8. Juni 2015 war ich zum Workshop „KMUs und Big Data„, veranstaltet von „Digital networked Data„, geladen. Die Digital networked Data ist eine Plattform für Innovation und Erforschung vernetzter digitaler Daten. Das Ziel dieser Plattform ist es, vorhandene IKT Stärkefelder in Österreich für die zukünftigen Datenmärkte zu bündeln, um hier Spitzenstellungen einzunehmen.

Veranstaltungsort
Der Workshop war im schönen, repräsentativen Festsaal des OVE (Österreichischer Verband für Elektrotechnik) in der Eschenbachgasse 9 im ersten Wiener Gemeindebezirk angesiedelt.

Big Data und Data-driven Business
Gute Einleitung zum Thema „Big Data und Data-driven Business“ von Frau Prof. Lindstaedt, Vorstand der Digital networked Data. Sie hat in diesem Zusammenhang das Know-Center, in dem sie Managing Director ist, vorgestellt und das Thema Big Data ein bisschen ausgebreitet.

Digital networked Data - KMUs und Big Data 8.6.2015

© Digital networked Data

Thementische
Von 16 bis 17.30 Uhr standen Expertinnen und Experten aus ganz Österreich an speziellen Thementischen zur Verfügung:

  • Akzeptanz durch Privacy und Security
    Christian Derler, Joanneum Research
    Peter Kieseberg, SBA Research
  • Datenauswertung und Sensorik
    Gerd Hesina, VRVis
    Thoman Natschläger, Software Competence Center Hagenberg
    Herwig Zeiner, Joanneum Research
  • Anwendungsgebiete und Erfolgsgeschichten
    Georg Güntner, Salzburg Research
    Hermann Stern, Know-Center

Studie “Roadblocks bei KMUs”
Dann wurde nach einer kurzen Pause das Ergebnis der Studie „Roadblocks bei KMUs“ von Christian Derler vom Joanneum Research präsentiert. Diese Studie steht hier zum Download bereit: http://networkeddata.at/fileadmin/user_upload/DnD_Bericht_Roadblocks.pdf

Podiumsdiskussion
Bei der anschließenden Podiumsdiskussion war ich auch eingeladen, am Podium Platz zu nehmen. Dort haben wir zu viert die Aspekte diskutiert, die wir bei den Tables und bei der Präsentation gehört haben. Herr Ritt hat moderiert, am Podium waren außerdem auch Prof. Lindstaedt und Hr. Natschläger von SCCH Hagenberg.

KMUs und Big Data
Abschließend bleibt mir nur noch festzustellen: Es war eine rundum gelungene, kompetent besetzte Veranstaltung mit einem interessanten und wichtigen Thema.

Report Verlag-Podiumsdiskussion „Automatisierung: Neue Möglichkeiten für Unternehmen“

Veröffentlicht am: 7. Mai 2015
Alfred Smyrek, Werksleiter Wien, Henkel Central Eastern Europe

Gastgeber DI Alfred Smyrek, Werksleiter Wien, Henkel Central Eastern Europe

Im Moment bin ich ziemlich umtriebig auf Veranstaltungen unterwegs. Nach den Instandhaltungstagen 2015 am 22. und 23.4.2015 in Klagenfurt ging es gleich am Montag, den 27.5.2015 zur Podiumsdiskussion des Report Verlages.

Diese Podiumsdiskussion „Automatisierung: Neue Möglichkeiten für Unternehmen“ ging bei Henkel Central Eastern Europe im dritten Bezirk in Wien über die Bühne.

Friedrich Szukitsch bei der Podiumsdiskussion vom Report Verlag am 27.4.2015

Friedrich Szukitsch bei der Podiumsdiskussion vom Report Verlag am 27.4.2015

Und wieder einmal stand ich – diesmal allerdings ungeplanterweise – am Podium, da ich zu einigen Aspekten gefragt und in die Diskussion eingebunden wurde.

Podiumsdiskussion Report Verlag 27.4.2015_03

Friedrich Szukitsch und Martin Szelgrad

Podiumsdiskussion Report Verlag 27.4.2015_04

Fazit: Es war eine gelungene und vor allem auch kompetente Veranstaltung, von Herrn Szelgrad, seines Zeichens Chefredakteur im Report Verlag, wie immer hervorragend moderiert.

Alle Fotos: Milena Krobath/Report Verlag

Aus dem Kurzbericht des Podium Verlages:
In der Industrie 4.0 verschmelzen reale und virtuelle Welten: Maschinen entscheiden autonom, Geräte kommunizieren untereinander, Anlagen und Werkzeuge können an wechselnde Produkt- oder Produktionswünsche angepasst werden. Welche Chancen tun sich mit der Vernetzung von Maschinen im Verkehr, in Gebäuden und Anlagen auf – insbesondere in der produzierenden Industrie? Und wie steht es dazu mit der Sicherheit?  Am 27. April diskutierten hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik. Knapp 100 Besucherinnen und Besucher waren zum Podiumsgespräch des Report Verlag gekommen, das bei Henkel im 3. Bezirk in Wien stattfand.

„Industrie 4.0 bedeutet für mich die radikale Veränderung von Geschäftsprozessen und Geschäftsmodellen zur Steigerung der Flexibilität, der Individualisierung, Servicequalität und Kundenorientierung bei gleichzeitiger Erhöhung der Produktivität“, definiert Walter Oberreiter, Business Strategy Consultant CSC. Er sieht große Herausforderungen gerade im Bereich der Sicherheit. Hier seien entsprechend sichere Systeme nötig ebenso wie das Vertrauen und die Wahl des richtigen Lösungspartners. Oberreiter beobachtet einen Trend zur Serviceorientierung: Produkte werden zunehmend durch Dienstleistungen ersetzt.

Bei der Verknüpfung von IT und Maschinentechnik ist für Josef Kranawetter, Geschäftsführer Weidmüller, wichtig, „alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen – bis hin zum Management. Es geht dabei um eine einzige Frage: ‚Was möchte ich von meiner Maschine wissen?’“ Doch nicht jeder Prozess muss Kranawetter zufolge auch in einer Netzwerkkommunikation abgebildet werden. „Sicherheit beginnt dort, wo man festhält, welche Daten überhaupt kommuniziert werden“, appelliert er. „Wir brauchen heute eine Informationsstruktur, in der SAP oder andere ERP-Software direkt mit den Sensoren an den Maschinen spricht und etwa Energiewerte dem produzierten Stück direkt zurechnet.“

„Wir können an unserem Standort nur bestehen, wenn wir unsere Prozesse beherrschen und diese Veränderungen selbst steuern“, betont Alfred Smyrek, Werksleiter Wien, Henkel Central Eastern Europe. Sämtliche Anlagen und die gesamte Produktion bei Henkel laufen verkettet ab – inklusive Lager- und Transportprozesse. Dazu ist ein hoher Automatisierungsgrad wichtig, denn Stehzeit kostet ebenfalls viel Geld. „Wir befinden uns bereits mitten im Wandel und definieren heute die Anforderungen an die Ausbildung jener Fachkräfte, die wir in ein paar Jahren suchen werden.“
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Video
Ein Kurzvideo wurde ebenfalls gemacht, es ist hier abrufbar.

Instandhaltungstage 2015 in Klagenfurt

Veröffentlicht am: 7. Mai 2015

Ausflug an den Wörthersee
Wir haben an zwei der drei Instandhaltungstage, dem Branchentreffpunkt für Instandhalter in Klagenfurt, teilgenommen. Das Wetter war echt schön. Die hervorragend organisierte Veranstaltung ging am Rande des Wörthersees über die Bühne.

Instandhaltungstage 2015 - Dankl, Isopp

Die Veranstalter der Instandhaltungstage: Dipl.-Ing. Jutta Isopp und Dipl.-Ing. Dr. Andreas Dankl (Foto by Johannes Puch)

Trainingstag
Am zweiten Tag stand das Thema Trainings am Programm. Wir haben beim Training „Instandhaltung der Zukunft – Innovative Anwendungen mit Mehrwert„, moderiert von Herrn Dipl.-Ing. Güntner von der Salzburg Research ForschungsgmbH teilgenommen. Herr Friedrich Szukitsch hat dort einen Initialvortrag zum Thema Industrie 4.0 gehalten und anschließend auch einen Round Table mit diesem Thema geleitet.

Besichtigungen
Die Besichtigung der Lakeside Labs am Trainingstag fand großen Anklang – mit einer Menge von interessanten technischen Themen, wie z.B auch selbstorganisierenden Systemen.  Und in der Alpen Adria Universität genossen wir eine Präsentation zum Thema 3D-Druck.

Instandhaltungstage 2015 - Buffet

Foto by Johannes Puch

Instandhaltungstage 2015 - Kaffee

Foto by Johannes Puch

Kongresstag
Am dritten Tag war der Kongress, da waren wir mit einem Stand vertreten.  Der Kongresstag hat sich im VIP-Bereich des Wörthersee-Stadions abgespielt, es war also wirklich eine eindrucksvolle Kulisse. Auch dieser Tag war ausgezeichnet organisiert, sowohl vom leiblichen Wohl als auch vom Ablauf her.  Es waren viele Aussteller, die Instandhaltungstage gingen mit einem neuerlichen Besucherrekord zu Ende.

Daniel und Friedrich Szukitsch bei der Standbetreuung

Daniel und Friedrich Szukitsch bei der Standbetreuung (Foto by Johannes Puch)

 

Instandhaltungstage 2015 - Friedrich Szukitsch als Zuhörer

© Reinhard Korb

Themen
Im Vordergrund stand das Thema Industrie 4.0 und Instandhaltung 4.0. Neben den technischen Themen unterhielt Herr Dipl.-Ing. Hansjörg Kastner das Publikum mit einem launig-dynamischen Vortrag zum Thema „Man kann nicht nicht kommunizieren – Herausforderungen im Anlagenmanagement“. Das war sehr interessant, einer der Schwerpunkte war die gewaltfreie Kommunikation.

Instandhaltungstage 2015 - Kastner, Szukitsch

Friedrich Szukitsch auf der Bühne bei Hansjörg Kastner (Foto by Johannes Puch)

Instandhaltungstage 2015 - Szukitsch, Kastner

© Reinhard Korb

JahrbuchCover Jahrbuch Instandhaltungstage 2015
Im Leykam Verlag ist das Jahrbuch Instandhaltungstage 2015 erschienen. Es nimmt Bezug auf die aktuellen Veränderungen im Bereich vernetzte Fabrik „Smart Factory“. Und es stellt einen Überblick über relevante Themen rund um die Instandhaltung vor. Meinen Beitrag finden Sie ab Seite 32:

Industrie 4.0 – quo vadis
Industrie 4.0 – ein Schlagwort, jetzt auch in Österreich in aller Munde. Es machen aber auch Begriffe wie Internet of Things (IoT) und Cyber Physical Systems (CPS) die Runde. Die Frage, die sich stellt, ist nur: Handelt es sich um viel heiße Luft und eine Blase oder hat das Thema Substanz?

Weiterlesen können Sie direkt im Buch. Erhältlich ist das „Jahrbuch Instandhaltungstage 2015“ sowohl im Buchhandel als auch online, z.B. auf Amazon.

Instandhaltungstage 2016
Die nächsten Instandhaltungstage finden von 12.-14. April 2016 in Salzburg statt.
http://www.instandhaltungstage.at/

Praxistage 2015 – Industrie 4.0 quo vadis

Veröffentlicht am: 16. April 2015

Praxistage-Bericht aus Sicht meiner Mitarbeiterin Silvia Kobsik:

Ich mag meinen Büroalltag. Sehr sogar. Trotzdem habe ich gleich zugesagt, unseren Stand bei den Praxistagen am 23. und 24. März 2015 mitzubetreuen.

Die Praxistage finden immer in der Belètage des Palais Eschenbach im 1. Bezirk statt. Ein altehrwürdiges Gebäude, 1872 von Kaiser Franz Josef I. eröffnet. Der Standaufbau im Präsidentenzimmer war im Nu erledigt. Wir mussten nur die mitgebrachten Prospekte und ein paar Zuckerl am Tisch verteilen. Die Herren Friedrich und Daniel Szukitsch kümmerten sich um die technischen Belange und brachten die Laptops und das Tablet zum Laufen.

Friedrich und Daniel Szukitsch bei den Praxistagen 2015

Kurz vor dem Ansturm: Friedrich und Daniel Szukitsch bei den Praxistagen 2015

Am Nachmittag habe ich meinen Chef zum ersten Mal bei einem Vortrag erlebt: Industrie 4.0 – quo vadis. Ich kannte die Vortragsunterlagen inhaltlich natürlich schon. Live dabei hat der Inhalt aber gleich noch mehr Aussagekraft. Ich fand den Vortrag sehr gelungen: Authentisch und  professionell in der Darbietung, inhaltlich kompetent und trotzdem gut verständlich.

Fazit: Tolles Ambiente, interessante Gespräche, super Buffet. Den ganzen Tag die wärmenden Sonnenstrahlen der ersten Frühlingssonne im Rücken. Raus aus dem Büro ist auch mal gut!

Das Vortragsvideo gibt es übrigens mittlerweile auf der Website der Praxistage zum Nachschauen:
http://www.praxistage.at/Galerie/Datei?p=8170.
Oder direkt auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=c77FZeqF-6I#t=1260.

Und hier die Präsentation als PDF: Vortrag von Ing. Friedrich Szukisch: Industrie 4.0 – quo vadis

Ausschreibung Maintenance Award Austria 2015 + Innovationspreis

Veröffentlicht am: 16. April 2015

Mit dem MA² wird auch 2015 wieder der Preis für das exzellenteste Anlagenmanagement Österreichs verliehen.

Logo MA² Maintenance Award Austria 2015

Ins Leben gerufen wurde der MA²-Award im Jahr 2011. Der Preis will jene Unternehmen auszuzeichnen, die den Wandel von der klassischen Instandhaltung hin zur lebenszyklusorientierten, integrierten Anlagenbewirtschaftung erfolgreich vollzogen haben.

Zusätzlich gibt es den MA²-Innovationspreis. Dieses Sonderpreis bewertet die Anlagenwirtschaft als Ganzes. Er wird für die innovativste Umsetzung von Projekten im Bereich der Anlagenbewirtschaftung vergeben.

Die Verleihung des Maintenance Award Austria geht im Rahmen des ÖVIA-Kongresses am 7. Oktober 2015 über die Bühne. Da sich die Verlegung des Kongressortes ins Hotel Linsberg Asia in Bad Erlach letztes Jahr bewährt hat, ist der ÖVIA-Kongress auch heuer wieder dort gebucht.

PDF: Ausschreibung 2015 – Bewerbungs-und Bewertungsunterlagen

Die bisherigen Gewinner des MA²:

2014 – Wien Energie GmbH (Wien) – siehe ÖVIA-Kongress 2014 im Zeichen von Industrie 4.0
2013 – MIBA Frictec GmbH (Roitham, OÖ)
2012 – SKF Österreich AG (Steyr, OÖ)
2011 – Constantia Teich GmbH (Weinburg, NÖ)